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Asus ARES: Die beste Grafikkarte der Welt? - ARES – Der griechische Gott des Krieges
08:10 - 24/08/2010
Für erfahrene Hardware-Tester gehört das Ausprobieren neuer Hardware zum Alltag. Daher kommt es nur selten vor, dass ein neues Testobjekt eine angespannte Freude in einem weckt. Völlig anders war dies beim Auspacken der neuen ARES-Grafikkarte von Asus.
Doch eines nach dem anderen. Asus hatte uns mitgeteilt, dass man uns eine Grafikkarte zu Testzwecken zukommen lassen würde. Soweit nichts Besonderes. Die Überraschung stellte sich jedoch beim Eintreffen des Pakets ein. Das Paket war riesig und ähnelte mehr einem Laptop. Die Verpackung gab außer einem Republic of Gamers—Aufkleber (RoG) oben links und einem kleineren Radeon-Logo unten keinen Aufschluss über den Inhalt.

Nach dem Öffnen der Verpackung kam ein Attaché-Koffer mit verstärkten Ecken aus Metall zum Vorschein, der uns unweigerlich an James Bond denken ließ. An der unteren rechten Ecke schmückt eine Plakette mit dem Aufdruck ARES den Koffer. Am Griff befindet sich eine kleine Broschüre mit ein paar Hinweisen auf das Produkt und zu diesem Zeitpunkt will man den Koffer nur noch so schnell wie möglich aufmachen. Asus schafft es, durch die Präsentation große Neugier zu wecken.
Nach dem Öffnen des Koffers schweift der Blick über diverse Gegenstände, die alle sicher und gut verpackt in schwarzem Schaumstoff untergebracht sind, und es dauert nicht lange, bis man ungläubig auf die immense Grafikkarte starrt. Eine gelungene Überraschung in der alltäglichen Routine gepaart mit einem Anflug kindlicher Freude, die uns sogleich überkam. Die Aufmachung verspricht schon mal viel, doch kann die Karte die im Vorfeld geweckten Erwartungen auch erfüllen?
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